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Erema erweitert Produktionskapazitäten und optimiert Fertigung

(09.06.2017) Der Recyclinganlagen-Hersteller setzt bei der Baugruppenfertigung auf neue Produktionsprozesse mit optimiertem Ressourceneinsatz. Er reduziert damit die Durchlaufzeiten der einzelnen Baugruppen und erhöht gleichzeitig die Produktqualität.


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Mit der Eröffnung der neuen Montagehalle 4 am Standort Ansfelden stellte Erema mit Ende April auf einen für die zukünftigen Kundenanforderungen abgestimmten Produktionsprozess um. Der Kunde profitiert, indem die Durchlaufzeiten der Baugruppen deutlich reduziert, die Liefertreue erhöht und die Qualitätsstandards weiter verbessert werden. „Durch die erhöhte Nachfrage nach unserer Technologie war die Erweiterung der Produktionskapazitäten der logische nächste Schritt. Im Zuge dessen haben wir uns bewusst dafür entschieden, die Produktionsabläufe zu optimieren“, so Manfred Hackl, CEO von Erema. Die Ausstattung des jeweiligen Arbeitsplatzes umfasst neben den optimal auf die Baugruppe zugeschnittenen Werkzeugen, moderne Fertigungsinfrastruktur wie Scherenhubtische, Schwenkkräne sowie ein vollautomatisiertes Kanban-System. Auf Basis einer zeitgenauen Beplanung der einzelnen Arbeitsplätze werden die notwendigen Material- und Informationsprozesse abgestimmt. Somit ist ein reibungsloser Produktionsablauf mit den vor- und nachgelagerten Abteilungen gewährleistet.


Die Prozessoptimierung bei der Herstellung von Baugruppen ist der erste Schritt einer umfassenden Evaluation von Optimierungspotenzialen entlang der gesamten Produktionskette.


www.erema-group.com


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