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Die Fachzeitschrift für Werkstoffe –
Verarbeitung – Anwendung

3. AMX erfolgreich zu Ende gegangen

(14.03.2019) «Die Qualität der Besucher war hervorragend» , so lautet das Fazit der Messe Luzern, Veranstalterin der 2-tägigen Fachmesse für professionellen 3D-Druck, die gestern zu Ende ging.


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Additive Fertigung – Detailaufnahme.



Die AM Expo ist der Ort, wo sich die verarbeitende Industrie über Möglichkeiten und Trends der additiven Fertigung informiert. Das hat die dritte Austragung der Fachmesse eindrücklich gezeigt. Die Aussteller lobten die hohe Qualität des Fachpublikums und zeigten sich mit der AM Expo sehr zufrieden, so der Tenor der Messe Luzern.


120 Aussteller zeigten praxisnah, was aktuell mit additiver Fertigung realisiert werden kann und leisteten damit einen einzigartigen Wissenstransfer. 2300 Besuchende nutzten die Möglichkeit, an der AM Expo ihr Fachwissen über die additive Fertigung zu erweitern, gezielt Projektpartner zu finden oder Grundlagen für den Einstieg in die additive Fertigung zu erhalten.


AM Expo führt die richtigen Menschen zusammen
Während zwei Tagen herrschte in der sehr gut gefüllten Messehalle eine angenehme Atmosphäre und an allen Ständen waren anregende Gespräche zu vernehmen. «Die AM Expo war für uns die perfekte Plattform zum Netzwerken. Kunden kamen mit konkreten Fragen zu uns, was zu sehr guten und interessanten Fachgesprächen führte», resümiert Severin Struck, Sales Engineer Additive Manufacturing von KVT Fastening. Auch Philipp Roth, CEO von Jet Clean Systems AG ist überaus zufrieden: «Die Qualität der Besucher war hervorragend. Wir konnten unsere Technologien hoch interessierten Fachpersonen zeigen und neue Kunden dazugewinnen.»

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Messehalle der Messe Luzern – Panoramabild.

Ein Messekonzept, das greift
Genau diese effiziente Vernetzung sei die grosse Stärke der AM Expo, erklärt Messeleiter René Ziswiler: «Mit unserem einzigartigen Messekonzept begleiten wir unsere Aussteller und Besucher schon vor der Messe, damit an der AM Expo die richtigen Menschen zusammentreffen.» Entsprechend zufrieden ist Ziswiler mit der diesjährigen Austragung: «Es macht mich stolz, dass unsere Aussteller interessierte Besucher traffen und neue Projekte lanciert wurden.»


Konkrete Lösungsansätze bieten Inspiration
Zum Erfolg der AM Expo hat auch das Innovation Symposium beigetragen. In über 40 Expertenvorträgen erhielten die Besucher eine Übersicht über die grosse Themenvielfalt und erfuhren, wo das Potenzial der noch jungen Technologie am grössten ist. «Die Referate der Aussteller waren keine geschliffenen Marketingpräsentationen, sondern gewährten einen detaillierten Blick hinter die Kulissen von AM-Projekten», erklärt der Messeleiter. Die Expertinnen und Experten sprachen offen über Herausforderungen, Vorgehensweisen und Lösungsansätze rund um die additive Fertigung, was von den Besuchenden sehr geschätzt wurde.


Am 3. und 4. März 2020 wird die 4. AM Expo in Luzern wieder zum analogen Treffpunkt der additiven Fertigung.


www.am-expo.ch


Bilder: Messe Luzern



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