logo_gross_beschnitten

Die Fachzeitschrift für Werkstoffe –
Verarbeitung – Anwendung

Zahoransky und Waldorf Technik spannen zusammen

(29.10.2018) Auf der Fakuma gaben die Firmen Zahoransky und Waldorf Technik ihre Zusammenarbeit bekannt. In der spritzgiessnahen Automatisierung wollen beide Unternehmen zukünftig „Hand in Hand“ arbeiten.


Waldorf-at-Fakuma

v.l.: Christian Boos, Leiter Engineering und Projektmanagement, Michael Schmidt, Geschäftsführer Zahoransky Automation & Mold, Wolfgang Czizegg, Geschäftsführender Gesellschafter Waldorf Technik. Bild: Zahoransky

Spritzgiessnahe Automation und automatisierte Spritzgiesswerkzeuge waren bei Zahoransky in den letzten Jahren Grundlage für das überdurchschnittliche Wachstum. Hinzu kommt die strategische Ausrichtung hin zur Medizintechnik und Fertigungssysteme für hybride Bauteile. Insbesondere in diesen komplexen Bereichen ist der Bedarf an „ one face to the customer“ wichtiger denn je. Zahoransky hat sich deshalb intensiv nach einem potenten Partner im Bereich Handling-Roboter und Automatisierungseinrichtungen für die Entnahme ihrer schnelllaufenden Werkzeuge mit hoher Kavitätenzahl umgeschaut.

Waldorf Technik ist spezialisiert auf die Automation im Spritzgiessbereich. Mit extrem kurzen Zykluszeiten sind die Hochleistungsentnahme-Roboter besonders im Bereich Medizintechnik und Verpackung die richtige Lösung: Genau in diesen Bereichen soll das Portfolio von Zahoransky weiter ausgebaut werden.

Ein Musterbeispiel für zukünftige gemeinsame Projekte ist die vollautomatische Herstellung von Pipettenspitzen. Mit der partnerschaftlichen Zusammenarbeit der beiden Unternehmen ergeben sich völlig neue und zukunftsweisende Lösungen des automatisierten Spritzgiessprozesses. Wichtiges Ziel dieser Kooperation ist es, den Kunden möglichst kurze Lieferzeiten mit einer geringen Anzahl von Schnittstellen zu bieten.


www.zahoransky-group.com

www.waldorf-technik.de




Zurück